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Über

Anja Ballwieser MSc

Anja Ballwieser liebt und lebt Tiertraining. Als Filmtiertrainerin und Falknerin liebt sie die Arbeit mit unterschiedlichen Arten, und in vielfältigen Bereichen, wie Trick-Training, Obedience und Rally O, Dummy-, Jagd-, und Rettungshundearbeit, Verhaltens-Modifikation, Tierarzttraining, Training für die Forschung, Kind und Tier Beziehungen, Zucht und Sozialisierung.

Ihre Steckenpferde sind präventives Training, Desensibilisierung und Umgebungsmanagement, damit Tiere bestmöglich auf neue Aufgaben im Job und Daheim vorbereitet sind und sich in veränderten Umständen gut zurechtfinden.

Anja beschäftigt sich auch gerne mit den wissenschaftlichen Grundlagen ihrer Arbeit und trägt einen MSc in Applied Animal Behavior and Training. Sie ist Karen Pryor Academy Certified Training Partner (KPA CTP), Certified Professional Dog Trainer (CPDT- KSA), durch die Tierärztekammer Niedersachsen zertifizierte Hundetrainerin, und Absolventin der Tierpsychologie mit Spezialisierung Katze der ATN Akademie Schweiz.

Anja nimmt regelmäßig an internationalen Fortbildungen teil und genießt den Austausch mit Trainerkollegen.

Sie lebt mit Mann, zwei Kindern, Hunden, Katzen und Hühnern im Voralpenland.

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Unsere Trainingsphilosophie

Training ist neben der Ernährung und der Gesundheitsvorsorge ein wesentlicher Bestandteil für alle Tiere in menschlicher Obhut. Es liegt in der Verantwortung des Menschen, die Umwelt und den Umgang mit seinem Tier so zu gestalten, dass dessen körperliches und geistiges Wohlergehen gesichert ist. Durch gezieltes Training lernen Tiere, was in den unterschiedlichsten Situationen von ihnen erwartet wird und sie werden auf ihre Aufgaben im Job und Daheim vorbereitet.

Dabei steht für uns der Spaß am Lernen und das Wohlergehen unserer menschlichen und tierischen Trainingspartner an erster Stelle. Wir arbeiten mit modernen Trainingstechniken, setzen auf die Wissenschaft der Verhaltensänderung und finden gerne kreative Trainingslösungen.

Zum Wohle unserer Tiere sind wir stets bemüht, ihren arteigenen Bedürfnissen gerecht zu werden, und sie sich als aktive Partner in den Trainingsprozess einbringen zu lassen.